Die Mischung ist eine Absicherung gegen Unwissen. Variable Anteile sichern Flexibilität, feste Anteile schaffen Kalkulationssicherheit. Mit Caps, Floors und Collars lassen sich Korridore definieren, die Budgetstabilität bringen, ohne Chancen zu ersticken. Beispiele aus Industrie und Konsumgütern zeigen, wie CFOs quartalsweise die Zielquote justieren, Covenants im Blick behalten und gleichzeitig Investitionsfenster offenhalten. Ein strukturierter Plan schlägt Bauchgefühl konsequent.
Duration ist der Hebel, der Cashflow-Sensitivität greifbar macht. Wer Laufzeitenbuckets über die Zinsstruktur verteilt, reduziert Klumpenrisiken. Payer- und Receiver-Swaps verschieben Profil und schützen Margen, wenn Kurven drehen. Ein praktisches Dashboard verbindet Fälligkeiten, Szenariozinspfade und erwartete EBITDA-Volatilität, sodass Treasury und FP&A gemeinsam Prioritäten setzen. So entstehen Reaktionspläne, die nicht von Tagesnachrichten gesteuert werden.
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